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04.02. - 08.02. und 01.05. - 14.05. und 05.08. - 13.08. - Die Pappel

Hier ist die Zitterpappel (Espe/Aspe) gemeint, die auch in der Bach-Blütentherapie angewendet wird. Beim leichtesten Windhauch erzittern die Blätter (bedingt durch den langen Stiel), überstehen aber die stärksten Stürme. Die Pappel sucht man auf, wenn man Angst vor der Zukunft hat. Bei einer Meditation an einer sehr starken Canadinensis (Pappel mit härterem Holz und herzförmigen Blättern) spürte ich eine geballte Kraft der Unerschütterlichkeit.

Der Pappelmensch 

strebt nach dem Unsterblichen, ist mitteilsam und aufgeschlossen allem Neuen gegenüber. Er ist nicht zu Überhören, allen Anforderungen gewachsen und weiß sich immer zu verteidigen. Ist ein Platzmensch der sein daheim braucht. Pflegt seine Freunde. Ist großzügig und dankbar, lässt sich aber nicht ausnehmen. Zielstrebigkeit ist ihm auf dem Leib geschneidert. Er weiß was er will und erreicht es auch. In der Liebe ist der Pappelmensch sehr wählerisch. Er gibt dem Partner aber viel Wärme und Geborgenheit.  "Pappeln" sind Freunde fürs Leben

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