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21.03. - Die Eiche

Nur einen Tag hat die Eiche zur Tag- und Nachtgleiche. Die Eiche wächst langsam und ist tief mit ihrem Standort verwurzelt. Dennoch hat sie eine große Durchsetzungskraft gegen alle Schwierigkeiten, die mit dem Wachstum verbunden sind. Sie ist der eigentliche (Kult)Baum der Germanen, die aber im Rahmen der Christianisierung durch die Linde ersetzt wurde. Die meditative Verbindung mit der Eiche empfehle ich bei Ungeduld und mangelndes Durchsetzungsvermögen gegenüber Kollegen und Chefs. Sie lehrt auch den richtigen Zeitpunkt abzuwarten um dann seine Interessen durch zu setzen.

Der Eichenmensch

Er ist geprägt von Kraft und Stärke, - bis ins hohe Alter - unbeugsam und von enormer Willenskraft Er ist beharrlich, mit großem Durchhaltevermögen, ein Mensch der Tat und nicht der vielen Worte.  Der beständige Eichenmensch verträgt nicht gerne Veränderungen, fest verwurzelt steht er im Leben. Er erfreut sich meist bester Gesundheit – Krankheit lehnt er ab, sieht sie als Zeichen der Schwäche. Gastfreundlich und sehr tolerant den Mitmenschen gegenüber. In der Liebe sehr wählerisch, verliebt sich aber häufig auf der Suche nach dem Lebenspartner, den er oft aus Vernunftgründen wählt. Als Dominierer und Kraftmensch hat er nicht immer nur Freunde, es ist nicht ganz leicht mit ihm. Eichen" stehen tapfer im Leben