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Allgemeines

Über den keltischen Baumkalender wird viel geschrieben. In vielen Aufstellungen finden sich Gemeinsamkeiten aber auch unterschiedliche Baumarten. Mir ist auch die Geschichte der Journalistin in Polen bekannt, die das Baumhoroskop nach Frankreich brachte und auch die Funde von Coligny in Frankreich, die rund 100 Fragmente über den Baumkalender enthalten. Mir ist aber nicht einleuchtend, dass ein Baum wie die Eibe nicht darin vorkommt, obwohl er damals in ganz Germanien Wälder bildete. Die Kelten verehrten ihn als Totenbaum. So habe ich ihn nach meiner eigenen Beobachtung im November angesiedelt. Die Tanne, die meistens mit der Fichte gleich gesetzt wird, ist manchmal bis zu 3 mal genannt. Sie stand bei den Germanen in höherem Ansehen, als bei den Kelten. Dass die Zeder nicht in das Baumhoroskop gehört, ist einleuchtend, denn sie ist ein abendländischer Baum, den die Kelten nicht gekannt haben konnten. Die Zypresse ist ebenfalls ein sehr allgemeiner Begriff, denn diese Familie ist sehr groß. Sie reicht von unserer heimischen Wachholder über die Lebensbäume (Thuja) bis zu den Mammutbäumen (Sumpfzypressen). Ich favorisiere den Wachholder. Aber sicher ist auch dieses nicht. Dennoch habe ich viele Übereinstimmungen der Baumcharakteren mit Menschen festgestellt.

Nachfolgend kommt eine Aufstellung wie sie mir plausibel ist. Ich möchte den Baumkreis.de und die österreichische Gemeinde Weng als eine von vielen Informationsquellen nennen.

Die Beschreibungen über die Baumarten mit ihren Vorlieben und Gewohnheiten, entnehme ich aus meiner Arbeit als Forstwirt und meinen Erlebnissen.