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11.04. - 20.04. und 14.10. - 23.10. - Die Ahorn

Wer ist schon einmal durch einen alten Ahornwald gegangen? In jungen Jahren wächst der Bergahorn kräftig heran und bildet schöne Bestände, egal ob vom Menschen gepflanzt, oder natürlich aufgegangen. Im Alter allerdings mag er seine Artgenossen nicht. Dort wo der Ahorn gezwungen wird, einen Wald zu bilden, drehen und neigen sich die Bäume von einander weg. Mit anderen Baumarten steht er zwar gern im Wald, doch auch hier braucht der Alte seinen Freiraum. Ohne Nachbarschaft würde der Ahorn nicht so hoch wachsen, aber ein riesiges Laubdach bilden unter dem man sich wohl fühlt. Anders verhält sich der "Berg"Ahorn im Bergland ab ca. 800 Metern. Dort ist er zuhause und bildet auch Wälder.

Der Ahornmensch

hat eine beschützende Kraft in sich. Er ist herzlich, manchmal auch scharf und spitz. Hat ein natürliches Auftreten, ist aber kein alltäglicher Mensch, er ragt immer durch Fantasie und Originalität aus der Menge heraus. Unbekanntes, Schwieriges fordern ihn heraus und er stellt sich dieser Herausforderung mit Elan. Er spottet gern, und hat es gern wenn man von ihm spricht.  Ahorntypen führen kein kompliziertes Liebesleben, sie stehen treu zu ihrem Partner, erwarten aber, dass er so tanzt wie sie pfeifen. Mit den Nerven stets nicht zum Besten.